Projekt BBB – Nachtrag der letzten Wochen

Schwarzbierbrot

Roggen-Weizenbrot mit Schwarzbier. Der Teig war viel zu weich, so dass ich ihn in der Backform gebacken habe. Ein sehr aromatisches Brot mit schöner Krume.

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Kartoffelbrot

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Speckfettbrot

Brot mit Speckfett (in meinem Fall: Grammelschmalz)

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Rundbrot

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Dreierbrot

Brot aus Dinkel- Roggen- und Weizenmehl.

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Wochenschau 12


Stille wars …

In den letzten Monaten haben wir 飲eat食drink男man女woman schändlich vernachlässigt. Weshalb? Wir waren mit einem spannenden und intensiven Projekt absorbiert, das − wenn es denn geklappt hätte − grosse Veränderungen für unser Leben gebracht hätte. Leider wurde nichts daraus. Schade, aber wir bleiben dran und werden, wenn sich etwas in diese Richtung ergeben sollte, auch hier davon berichten.

Im Moment planen wir unsere Hochzeitsreise, die uns ins Ötztal, nach Persien, nach Dubai und in den Oman führen wird.


Wochenschau 11


Projekt BBB – Reines Roggenbrot

Das reine Roggenbrot wird mit einem Sauerteig hergestellt. Die Herstellung eines guten Sauerteiges benötigt etwas Übung. Der von mir verwendete Sauerteig ist schon über ein Jahr alt und wird im Kühlschrank aufbewahrt. Wenn Brot mit Sauerteig auf dem Programm steht, nehme ich den Sauerteig aus dem Kühlschrank, und füge über 3 Tage jeweils die gleiche Menge Roggenmehl und Wasser hinzu und lasse ihn an einem warmen Ort gären. So entsteht der typische säuerliche Geschmack. Der am Backtag nicht verwendete Rest wird wieder im Kühlschrank aufbewahrt.

Das Im Buch beschriebene Brotrezept habe ich noch um Brotgewürze erweitert: Anis, Kümmel, Fenchelsamen und Koriander.

Reines Roggenbrot II Reines Roggenbrot I



Projekt BBB – Schusterjungen

Die Schusterjungen sind kleine Brötchen aus einem Roggenmischteig.

Als neue Technik wird bei diesen Broten ein Autolyse-Teig verwendet: Mehl und Wasser werden zu einem Teig vermengt und eine halbe Stunde einer Vorquellung unterzogen. Das fördert das Klebergerüst sowie den Geschmack und reduziert die Knetzeit.

Schusterjungen I Schusterjungen II


Flitterwoche im Ötztal

Und da war sie, unsere Flitterwoche. Geplant war, dass im Hotel Waldklause niemand weiss, dass wir geheiratet haben. Freunde von uns haben diesem Plan ein wenig einen Strich durch die Rechnung gemacht. Bereits als wir aufs Zimmer gebracht wurden, hing ein grosses rotes Herz am Zimmernummernschild. Hoho, haben wir uns gedacht, was soll denn das!? Niemand weiss, dass.. Im Zimmer dann die wundervolle Überraschung: eine Flasche Sprudel, rote Rosen, zwei Gutscheine für eine Teilmassage und liebevolle Worte auf einer hübschen Karte! An dieser Stelle noch einmal ganz herzlichen Dank für die Geschenke und die wirklich sehr gelungene Überraschung.

Am Abend wurden wir in die Kuschelecke gesetzt, so dass wirklich alle mitbekommen haben, dass wir frisch vermählt sind. Die Kuschelecke war von nun an für uns reserviert, sie war hübsch, wenn auch ein wenig ausgestellt. Und: wir hatten leider keine gute Sicht auf die anderen Gäste – schade eigentlich, denn wir gucken schon sehr gerne andere Leute an.. Anyway, es war eine wunderbare Woche, in welcher wir kulinarisch sehr verwöhnt wurden. Das Hotel ist stimmig, die Mitarbeitenden aufmerksam und zuvorkommend und dies alles in einer wohltuenden Natürlichkeit.

Nach einem zurückhaltenden Frühstück – nicht weil es nicht gut gewesen wäre, nein, wir wollte am Mittag einfach unbedingt auch die Pistenkulinarik, vor allem auf der Hohen Mut Alm, geniessen – ging es jeden Tag zum Skifahren und dies bei schönstem Sonnenschein. Die Schneeverhältnis in dieser Höhe – 2’500 – 3’000 müM – waren absolut perfekt. Und wie erwähnt, das Pistenrestaurant Hohe Mut Alm wieder einfach nur TOP! Am späteren Nachmittag ging’s jeweils wieder retour in unser schönes Naturhotel, damit wir dort auch noch die Wellness-Oase auskosten konnten.

Nun ein kleiner Einblick, was alles in unseren Mägen gelandet ist!


Schweinsbraten mit Kruste an Biersauce

Für das alljährlich Essen mit den Bandkollegen von einer meiner ersten Bands, machte ich einen Schweinsbraten mit Kruste, dazu gab es Serviettenknödel und Blaukraut. Als Vorspeise gab es Griesnockerlsuppe und zum Dessert Apfelstrudel.

Das Rezept für den Schweinsbraten habe ich hier gefunden.


Projekt BBB – Kartoffelbrötchen

Auch diesmal gab es wieder Brötchen aus der Kategorie “Frische Frühstücksbrötchen für den Sonntagmorgen”.

Der Teig enthält mehligkochende Kartoffel, Roggen – und Weizenmehl sowie Olivenöl, Salz, Wasser und Hefe. Die Stockgare ist – ebenso wie bei den letzten beiden Broten – recht lange, nämlich 9h im Kühlschrank.

Die Brötchen schmeckten ausgezeichnet, waren aromatisch und mit einer lockeren Krume.

Kartoffelbrötchen I Kartoffelbrötchen II